MANIFEST

zu Erneuerungen wissenschaftlicher Standards bei Impfstoffen

Impfstoffe gelten als die wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die der Medizin zur Verfügung stehen, als sicher und gut verträglich. Leider wird dies durch die bestehende Praxis der Zulassung und Überwachung von Impfstoffen nicht im erforderlichen Maße gewährleistet. Die offiziell empfohlenen Impfungen werden immer zahlreicher und gesunden Menschen, besonders Kindern verabreicht. Darüber hinaus sind die Inhaltsstoffe von Impfstoffen zumindest teilweise, eher brisant. Daher fordern wir:

  1. Einführung eines Untersuchungsausschusses und eine unabhängige Forschung zu Impfstoffen und deren Sicherheit. Aktuell veranlassen alleine die Pharmaunternehmen die Studien zu Nebenwirkungen.
    Ärzte und Wissenschaftler sollen ab sofort wieder unabhängige Forschung betreiben und unabhängig Studien zu Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen durchführen.
  2. Änderung der Zulassungsverfahren Impfstoffe vs. Arzneimittel – Ethik Doppelblind placebokontrollierte Studien zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen: z.B. sind bei Chemotherapeutika Zulassungen gegen ein echtes Placebo unethisch , da diese Therapeutika sonst einem kranken Menschen als potentielles „Heilmittel“ vorenthalten werden.
    • Bei Impfstoffen hingegen müssen doppelblind placebokontrollierte Studien zu Wirksamkeit und Nebenwirkungen aus ethischen Gründen angeordnet werden, da Impfstoffe gesunden Menschen vorbeugend verabreicht werden.
    • Leider ist es Praxis, als „Placebo“, wissenschaftlich definiert als wirkungsloses Scheinmedikament, in Impfstoff-Zulassungsstudien einen anderen, bereits zugelassenen Impfstoff (u.a. bei Infanrix Hexa) oder die in vielen Impfstoffen als Wirkverstärker enthaltenen Aluverbindungen (u.a. bei Gardasil) einzusetzen. Insbesondere müssen doppelblind placebokontrollierte Zulassungsstudien bei mRNA Impfstoffen durchgeführt werden, wie z.B. bei einigen der in Entwicklung befindlichen bzw. bereits in klinischen Studien eingesetzten Impfstoffen gegen Covid 19.
    Langzeit- und Nebenwirkungen dieser Impfstoffart sind noch nicht bekannt. Gentechnik kann das Erbgut eines Organismus verändern. Darüber wie sich das langfristig auf Menschen auswirkt, gibt es noch keinerlei Kenntnisse. Jedes technische Neuland birgt Chancen und Gefahren in sich. In der Geschichte haben die Menschen oft sowohl die guten als auch die gefährlichen Wirkungen ihrer Technik über- und unterschätzt.
  3. Transparenz: Für keinen bisher zugelassenen Impfstoff liegt eine Risiko-Lasten-Analyse vor: Welchen Nutzen hat ein Mensch durch die Impfung, welche Risiken beinhaltet sie, wie groß wäre die Gefahr, ohne Impfung zu erkranken?
  4. Strengere Kontrollen: Impfungen sind ein vorsorglicher Eingriff bei gesunden Menschen. Laut Paul-Ehrlich-Institut liegt die Dunkelziffer beim Melden von unerwünschten Impfreaktionen trotz bestehender Meldepflicht jetzt schon bei 95 Prozent! Impfkomplikationen und Nebenwirkungen die in den Beipackzetteln deklariert sind, werden in der Realität von den Ärzten nur sehr selten gemeldet und auch kaum anerkannt. Es braucht unabhängige Kontroll- Instanzen und Ärzte, die eine umfassende und von Pharmaunternehmen unabhängige ausführliche medizinische Ausbildung zum Impfen bekommen. Sie müssen Gutachten zu potentiellen Nebenwirkungen von Impfungen erstellen können. Zur Zeit erfolgen zu Impfungen Fortbildungen durch die Pharmaunternehmen.
  5. Durchführung einer Studie zur Gesundheit! Nicht nur die KIGGS-Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI), auch andere (wie Mawson et.al., ISSN:2059-268X) zeigen, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche teils deutlich seltener an chronischen Erkrankungen leiden als geimpfte.
    Wir fordern, die Daten der Krankenversicherer (KV) auszuwerten:
    • Welche akuten und chronischen Erkrankungen kommen wie oft bei nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) komplett geimpften im Vergleich zu ungeimpften Kindern vor?
    • Wie hoch sind die gesamten durchschnittlichen Behandlungskosten pro Kind, die Versicherer bei geimpften und bei ungeimpften Kindern und Jugendlichen begleichen müssen?
  6. Einhaltung der Menschenrechte! Wiederherstellung der Grundrechte!
    Zwangsimpfungen und das Einbringen von Krankheitserregern in den Körper sind Körperverletzungen! Impfen muss wieder die individuelle Entscheidung freier Bürger werden und darf nicht an die Freiheitsrechte gekoppelt sein. Dies ist eine Diskriminierung. Dies gilt umso mehr, solange die essentiellen Mängel bei der Zulassung von Impfstoffen sowie in der Anwendung der Gentechnik, nicht behoben und erprobt sind. Laut Nürnberger Kodex, darf es keine unnötige oder gar willkürliche Forschung am Menschen geben. Impfen muss den Menschen aus gesundheitlichem Aspekt dienen und nicht dem Wirtschaftsfaktor der Pharmaindustrie.

FÜR EINE FREIE ZUKUNFT GESUNDER MENSCHEN! BEI IMPFSTOFFEN MÜSSEN DIE WICHTIGSTEN WISSENSCHAFTLICHEN STANDARDS DEM ZEITALTER ANGEPASST WERDEN! Grundlagen müssen für die Impfstoffforschung neu gelegt werden: Menschen bringen andere Konstitution mit. Immer mehr Menschen haben angeborene Grunderkrankungen, Allergien, etc., die Hygiene ist viel besser und in der Regel sind Menschen nicht mehr unterernährt.

Dieses Manifest wurde vom Netzwerk Impfentscheid Deutschland „Für eine freie Zukunft gesunder Menschen“ initiiert. Es vereint Forderungen vieler Menschen und weltweiter Organisationen, die sich seit Jahren mit Impfstoffen befassen: u.a. Ärzte, ausgestiegene Mitarbeiter staatlicher Gesundheitsbehörden, besorgte Eltern, Angehörige impfgeschädigter Kinder oder investigative Journalisten.

Berlin, den 14.06.2020

Netwerk Impfentscheid Deutschland